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Das Zeugnis ist eine Urkunde

Ein Zeugnis ist eine Urkunde, d.h. es muss eine angemessene Form haben, also nicht mit Bleistift geschrieben sein oder Flecken aufweisen etc. Der Arbeitnehmer kann es sonst zurückweisen.

Die korrekten Personalien, der Tätigkeitszeitraum und die Bezeichnung der Tätigkeit müssen dem Zeugnis zu entnehmen sein. Und für eine korrekte Beurteilung braucht man schon mindestens zwei DIN-A4-Seiten.

Für ein einfaches Zeugnis reichen Informationen über Art und Dauer aller vom Arbeitnehmer ausgeführten Tätigkeiten.

Urlaub und krankheitsbedingte Fehlzeiten werden nicht erwähnt.

Ein sog. qualifiziertes Zeugnis wird auf Verlangen des Arbeitnehmers ausgestellt und enthält neben der Bestätigung über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses eine Bewertung der Leistung (etwa die Fachkenntnisse, Arbeitsqualität und -bereitschaft oder Fleiß) und des Verhaltens des Arbeitnehmers.

Hier hat der Arbeitgeber einen größeren Beurteilungsspielraum, den in Streitfällen das Arbeitsgericht überprüfen kann.

Toll

Für den Zeugnisaufbau gibt es einen Standard

Für den Zeugnisaufbau gibt es einen Standard. Danach ist wie folgt vorzugehen:

* Überschrift
Bezeichnung der Zeugnisart: Zwischenzeugnis, Praktikantenzeugnis etc.

* Einleitungssatz
Personalien des Mitarbeiters sowie die Dauer des Arbeitsverhältnisses

* Aufgabenbeschreibung
Position des Mitarbeiter und Beschreibung seiner Kompetenzen in der Firma

* Leistungsbeurteilung
Arbeitsweise, Arbeitsleistung und Arbeitserfolge des Mitarbeiters

* Verhaltensbeurteilung
Verhalten zu Vorgesetzten, Kollegen gegebenenfalls zu Kunden und weiteren Personen

* Schlussabsatz


Wenn vom Arbeitnehmer gewünscht, ist der Grund für das Ende des Arbeitsverhältnisses anzugeben.

Dankesformel mit Zukunftswünschen.

Das Arbeitszeugnis spielt bei der Bewerbung des Arbeitnehmers eine erste wesentliche Rolle

Es stellt einen wichtigen Faktor im Arbeitsleben dar.

Einerseits muss es wahr sein - andererseits darf es das weitere Fortkommen des früheren Mitarbeiters nicht ungerechtfertigt erschweren.

Das Bundesarbeitsgericht hat seine äußere Form bestimmt (5AZR 182/92 ):


Es sei haltbares Papier von guter Qualität zu benutzen. Das Zeugnis müsse sauber und ordentlich geschrieben sein und dürfe keine Flecken, Radierungen, Verbesserungen, Durchstreichungen oder ähnliches enthalten.

Die äußere Form des Zeugnisses müsse außerdem so gestaltet sein, dass es nicht einen seinem Wortlaut nach sinnentstellenden Inhalt gewinne.
Durch die äußere Form dürfe nicht der Eindruck erweckt werden, der ausstellende Arbeitgeber distanziere sich vom buchstäblichen Wortlaut seiner Erklärung.

Es müsse mit einem ordnungsgemäßen Briefkopf ausgestattet sein, aus dem der Name und die Anschrift des Ausstellers erkennbar seien. Der Unterschrift sei ein Firmenstempel beizufügen.

Ferner könne der Mitarbeiter auch beanspruchen, dass das Zeugnis in einheitlicher Maschinenschrift abgefasst werde.
Urteil des Bundesarbeitsgericht

vom 3.März 1993 - 5 AZR 182/92

Qualifiziertes Zeugnis

* Ist das Zeugnis auf einem offiziellen Firmenbogen ausgestellt?
* Ist das Zeugnis in einem äußerlich einwandfreien Zustand (z.B. ohne Knicke) und hat
   es eine Überschrift (z.B.Zeugnis)?

* Sind die persönlichen Angaben korrekt?
* Ist die Dauer des Arbeitsverhältnisses genau benannt?
* Ist die berufliche Tätigkeit ausführlich und genau beschrieben?
* Ist die fachliche und innerbetriebliche Entwicklung in chronologischer Reihenfolge dargestellt?

* Sind durchgeführte berufliche Fortbildungsmaßnahmen aufgeführt?
* Entspricht das Zeugnis den Grundsätzen von Wahrheit und Wohlwollen und ist es damit geeignet,
   das weitere berufliche Fortkommen zu fördern?
* Wurden die Leistungs- und Führungsqualitäten des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin  bewertet?

* Ist die Leistung anhand der Kriterien Arbeitsbereitschaft, Arbeitsbefähigung, Arbeitsweise und
   Arbeitserfolg umfassend beurteilt?
* Wurde das persönliche Führungsverhalten anhand der Kriterien Verantwortungsbereitschaft,
   Sozialverhalten,Beachtung von Vorschriften und ggf. Führungsqualitäten umfassend beurteilt?
* Wurden insbesondere die berufs- und tätigkeitsspezifischen Leistungs- und Führungsmerkmale
   gewürdigt?

* Ist das Zeugnis insgesamt schlüssig formuliert und frei von Widersprüchen?
* Stimmt die abschließende Beurteilung mit den vorherigen einzelnen Aussagen überein?
* Hat das Zeugnis eine wohlwollende Schlussformulierung, in der gute Zukunftswünsche ebenso
   enthalten sind wie der Dank für geleistete Dienste und das Bedauern über das Ausscheiden?
* Stimmen die Aussagen in der Abschlussfloskel mit denen im übrigen Zeugnistext überein?
* Ist deutlich, auf wessen Veranlassung das Arbeitsverhältnis beendet worden ist, und wenn ja – ist
   das so beabsichtigt?

* Stimmen Ausstellungsdatum und Ende des Arbeitsverhältnisses überein oder liegen sie wenigstens
   nah beieinander?

* Ist das Zeugnis frei von unzulässigen Zeichen, zweideutigen oder nicht erlaubten Formulierungen?
* Hat das Zeugnis einen für die betriebliche Position und Verweildauer angemessenen Umfang?
* Trägt das Zeugnis Datum und Unterschrift?

§ 630 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), Pflicht zur Zeugniserteilung

"Bei der Beendigung eines dauernden Dienstverhältnisses kann der Verpflichtete von dem anderen Teil ein schriftliches Zeugnis über das Dienstverhältnis und dessen Dauer fordern.

Das Zeugnis ist auf Verlangen auf die Leistungen und die Führung im Dienst zu erstrecken.

Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen.
Wenn der Verpflichtete ein Arbeitnehmer ist, findet § 109 der Gewerbeordnung Anwendung." 

Wahrheit

Als oberstes Gebot gilt: Das Zeugnis muss wahr sein. Es darf das berufliche Fortkommen des Arbeitnehmers nicht behindern bzw. unnötig erschweren. Geheimzeichen wie Häkchen und Striche, die die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft offen legen sollen, sind verboten, denn alle Hinweise auf das Privatleben des Arbeitnehmers, aber auch eine eventuelle Betriebsrats- oder Gewerkschaftstätigkeit gehören generell nicht in ein Zeugnis, es sei denn, der Arbeitnehmer wäre damit einverstanden. Auch negative Tatsachen dürfen erwähnt werden, allerdings nur dann, wenn sie beweisbar sind. Dann darf der Arbeitgeber sogar sehr harte Formulierungen verwenden. Denn falls der nächste Arbeitgeber durch den Zeugnisaussteller getäuscht wird und einen eigentlich untreuen Arbeitnehmer einstellt und durch ihn einen Schaden erleidet, kann er auf Schadenersatz klagen. Wer schwerwiegende Leistungsmängel eines Arbeitnehmers verschweigt, kann sich regresspflichtig machen. Der Chef muss ebenso gegenüber dem Arbeitnehmer haften, wenn er das Zeugnis unrichtig, zu spät oder gar nicht ausgestellt hat und dieser deshalb keine Stelle findet.

Wohlwollen

Der grundsätzliche Zweck der Zeugniserteilung, dem beruflichen Fortkommen des Arbeitnehmers dienlich zu sein, ergibt sich aus der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für den Arbeitnehmer und bedingt, dass das Zeugnis von Wohlwollen getragen sein muss.

Unzulässiges

Verboten sind boshafte Formulierungen. Beispiel: "Die Auszubildende tut Recht daran, aus dem kaufmännischen Beruf auszuscheiden, da sie im Rechnen Schwierigkeiten hat." (Urteil von 1960) Unzulässig ist es auch, wenn eine Führungskraft darauf besteht, dass der Arbeitgeber vermerkt, welche wirtschaftlichen Erfolge die Arbeitsgruppe unter seiner Leitung erzielt hat. Im Zeugnis sollen nicht Erfolge bescheinigt werden, sondern das persönliche Leistungspotential. Persönliche Eigenschaften wie etwa mangelndes Einfühlungsvermögen gehören nicht in ein Zeugnis, genauso wenig wie Krankheiten, selbst dann nicht, wenn sie zur Kündigung geführt haben. Und last but not least dürfen Kündigungsgründe nur dann im Zeugnis auftauchen, wenn dies vom Mitarbeiter ausdrücklich verlangt wird.

Berichtigung

Ein Arbeitnehmer sollte nicht darauf hoffen, dass Negativpunkte im Zeugnis nicht auffallen. Schon eine kritische Andeutung kann die Bewerbungschancen drastisch senken. Falls notwendig, sollte man sich nicht scheuen, rechtliche Schritte einzuleiten. Klage auf Erteilung eines korrekten Zeugnisses muss so schnell wie möglich eingereicht werden. Wer zu lange wartet, gibt damit zu verstehen, dass er das Zeugnis in der vorliegenden Form akzeptiert. Der Anspruch auf ein korrektes Zeugnis verfällt zwar nicht, aber man muss nachträglich beweisen, warum das Zeugnis unzutreffend ist. Das ist sowieso nicht einfach und wird um so schwerer, je länger die Anstellung zurückliegt. Wichtig dabei: Das neue Zeugnis muss das Datum des ursprünglichen Zeugnisses tragen, eine Ergänzung darf als solche nicht erkennbar sein.

Unscharfe Aussagen

Unscharfe Aussagen, die in der Umgangssprache durchaus positiv besetzt sind, können im Zeugnisdeutsch eine negative Färbung bekommen, z.B. wenn es heißt "der Arbeitnehmer hat sich bemüht, seinen Kräften entsprechend das Beste zu geben." Klingt gut, ist aber nur eine vorsichtige Formulierung für "völlig unfähig". Lässt sich eine Geheimsprache unter Personalleitern nachweisen, verstoßen diese Formulierung gegen § 113 Abs.3 GewO, der ausdrücklich die Aufnahme von persönlichen Merkmalen untersagt. Eine Abmachung unter Personalabteilungen kommt dem gleich.

Was im Zeugnis nichts zu suchen hat

Negative Beobachtungen und Bemerkungen sind im Arbeitszeugnis unzulässig.
Ebenso wenig ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, dem Scheidenden gute Wünsche für seine berufliche und private Zukunft mitzugeben.
Zu beiden Fällen gibt es verschiedene Gerichtsurteile, anhand derer auch die Bestimmungen für Arbeitszeugnisse in der Wirtschaft modifiziert werden.

Diese legen unter anderem die thematischen Tabus bei der abschließenden Beurteilung eines Mitarbeiters fest:

* Gehalt
* Kündigungsgründe
* Vorstrafen
* Abmahnungen
* Krankheiten/Fehlzeiten
* Leistungsabfall
* Alkoholabhängigkeit
* Behinderungen
* Betriebsratstätigkeit
* Gewerkschaftsengagement
* Parteizugehörigkeit
* Religiöses Engagement
* Nebentätigkeiten/Ehrenämter
* Urlaubs- und Fortbildungszeiten

§ 109 Gewerbeordnung (GewO), Zeugnis

Gilt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

1. Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch
auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit
(einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken.

2. Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine
Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen.
3. Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen.

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